Hilfe! Jeden Tag stirbt ein Fisch

Hallo, mein Name ist Nicole und ich unterstütze meinen Sohn mit seinem Aquarium. Wir haben ein 54l Komplettset für Kinder. Nachdem wir es drei Wochen haben einfahren lassen, waren wir vor einer Woche mit einer Wasserprobe bei einem Fachgeschäft. Wir dachten dort arbeiten Fachleute. Leider wurden wir komplett falsch beraten. Der Besatz war: 3 Metallpanzerwelse, 7 verschiedene Guppies, 3 Platies und 3 verschiedene Mollys. Viel zu viele wie ich jetzt weiß. Am Sonntag ist der erste Guppy gestorben, da dachten wir noch an Stress. Seitdem sind 7 Tiere (Guppies und Platies) gestorben. Wir trauen uns schon gar nicht mehr ans Aquarium. Das ist so schlimm. Die Fische fangen an vermehrt oben auf einer Stelle zu bleiben, können nicht mehr gut schwimmen, sind scheinbar sehr schwach und sterben irgendwann. Äußerlich sieht man nichts bis auf die Flossen die sich immer weniger bewegen. In einem anderen besseren Zoogeschäft wurde an dem toten Fisch nichts auffälliges gesehen. Wir haben bereits einige WW gemacht sowie 5 Erlenzapfen, 1 großes Seemandelbaumblatt und 4g Kochsalz beigefügt.
Kann uns jemand helfen oder sagen was wir noch machen können? Es gab schon viele Tränen die Woche. Die anderen Fische scheinen fit zu sein. Aber das dachten wir auch bei den Gestorbenen.
Grüße Nicole
 

ignarus

Mitglied
Hallo,

das tut mir Leid zu lesen.

ich unterstütze meinen Sohn mit seinem Aquarium. Wir haben ein 54l Komplettset für Kinder.
sehr schön

waren wir vor einer Woche mit einer Wasserprobe bei einem Fachgeschäft
wie waren denn die Testergebnisse genau, oder hat man euch nur gesagt "Werte sind gut"?

Was weißt Du denn über eure Wasserwerte? Wie hoch ist die Temperatur? Falls ihr Leitungswasser nutzt dann kannst Du die Messwerte online für deine Postleitzahl bei deinem Wasserversorger finden.

Wir dachten dort arbeiten Fachleute. Leider wurden wir komplett falsch beraten. Der Besatz war: 3 Metallpanzerwelse, 7 verschiedene Guppies, 3 Platies und 3 verschiedene Mollys.
Ja, falsch beraten. Traurig sowas!

Ich vermute es könnte eine Ammoniak oder Nitritvergiftung sein. Sowas kann bei Überfütterung auftreten, besonders wenn das Aquarium noch nicht richtig eingefahren ist. In den ersten 3 Wochen Einfahrzeit vermehren sich zwar schon die nützlichen Bakterien, aber aufgrund von Nahrungsmangel bleibt ihre Anzahl relativ gering. Wenn dann besetzt wird und zu viel gefüttert wird (oft bei Anfängern) dann ist die Kapazität nicht vorhanden diese schlagartig explodierende Belastung zu verarbeiten.

Mein Rat ist erheblich weniger füttern, vielleicht 10% von dem was ihr gefüttert habt, Nitrit zu messen und ggf. noch weiter Wasser zu wechseln.
Falls Futterrreste auf dem Boden liegen diese zu entfernen.
Keine neuen Fische dazuzusetzen und tote Fische schnellstmöglich zu finden und zu entfernen, damit die Belastung des Wasser dadurch nicht steigt.

Was habt ihr denn für ein 54l Set?
 

ignarus

Mitglied
Eine gute Beratung wäre gewesen:
1. nicht so viele Fische gleichzeitig zu besetzten.
2. nicht so viele Arten und nicht diese Arten zusammen zu besetzen
3. mit euch über eure Wasserwerte zu sprechen (herausfinden, beurteilen und die daraus entstehende Konsequenzen bei der Auswahl der Fische.
4. zu zeigen wieviel Futter (Menge) pro Tag gefüttert werden kann.
 

Moderlieschen

Moderator
Teammitglied
Hi Nicole,

Eine gute Beratung wäre gewesen:
1. nicht so viele Fische gleichzeitig zu besetzten.
2. nicht so viele Arten und nicht diese Arten zusammen zu besetzen
3. mit euch über eure Wasserwerte zu sprechen (herausfinden, beurteilen und die daraus entstehende Konsequenzen bei der Auswahl der Fische.
4. zu zeigen wieviel Futter (Menge) pro Tag gefüttert werden kann.
Das wäre schon eine sehr sehr gute Beratung gewesen. Die wirst du heutzutage kaum noch irgendwo finden.

Noch besser wäre gewesen, sich vorher selbst zu informieren.
In Zeiten des Internets ist das eigentlich die leichteste Übung und macht ausserdem, auch zusammen mit den Kindern, noch Spaß.
Dann hättet ihr schnell herausgefunden, dass Mollys und Metallpanzerwelse zu groß werden für dieses Becken, dass man Corys sowieso üblicherweise in Gruppen von mindestens 5-6 Tieren halten sollte, dass man nach und nach besetzt und nicht alles auf einmal, usw.
Aber egal, jetzt kannst du nur versuchen zu retten, was noch zu retten ist, damit's nicht noch mehr Tränen gibt.

Hast du denn die Möglichkeit, deine momentanen Wasserwerte zu messen (Teststreifen, z.B. JBL)?
Ansonsten würde ich jetzt auf jeden Fall täglich mindestens ca. 50% Wasser wechseln. Falls Nitrit vorhanden ist, auch gerne mehr und öfters.
Du hast ja schon einige Wasserwechsel gemacht...geht es den Fischen nach dem Wasserwechsel kurzfristig besser?

Habt ihr vielleicht Plastik-Deko im Becken (Spongebob usw.)? Die ist nicht immer unbedenklich verwendbar.
Fütterst du zusammen mit deinem Sohn oder macht er das alleine?
 
Zuletzt bearbeitet:

Z-Jörg

Mitglied
Moin Friederich,
nimm es mir nicht übel, aber manchmal bist du einfach etwas Weltfremd
Erstens wollen und müssen Verkäufer verkaufen, zweitens sind viele Verkäufer in Zoohandlungen eher mit Meerschweinchen und Hamstern als mit Fischen vertraut und drittens halten viele "Fach" Verkäufer Mollys und Schwertträger in 54L für vertretbar und sehen erst das ein Pangasius da nicht mehr rein passt.
Und dann gibt es noch viertens, habe ich schon öfter gehört: "Wenn ich dem Kunden den Fisch den er unbedingt haben möchte, nicht verkaufe, dann kauft er ihn wo anders..."
Ergo wünschen kann man viel, aber nichts erwarten.
 
Hallo,
vielen Dank für eure Antworten. Jetzt weiß ich auch, dass wir uns hätten vorher informieren müssen. Dachte der Fachhandel berät uns gut.
Unsere Wasserwerte waren gestern beim ProScan Test von JBL folgende:
NO3:10
NO2: 0.25
KH: 10
pH: 7.8
Chlor: 0
CO2: <15
Gefüttert haben wir nur einmal am Abend, Green Flakes, ein bisschen. Gestern gab es eine Portion gefrorenen Futter mit JBL Atvitol drauf.
Ach ja, wir haben nur Männchen. Wurde uns empfohlen, da wir eigentlich erstmal keine weiteren Fische halten wollten.
Was machen wir jetzt? Die Mollys raus? Die sind aber am fittesten. Mehr Welse wegen größerer Gruppe? Trau mich nicht noch Fische zu kaufen.
Heute wollten wir nicht füttern. Dafür Dünger rein. Kann ich den einfach unbedenklich ins Aquarium schütten? Also die richtige Menge.
Ja, ein paar Plastikfigurem waren beim Becken dabei. Die haben wir gereinigt und rein gestellt. Können diese für das Sterben verantwortlich sein? Auch heute scheinen alle fit.
Liebe Grüße Nicole
 

ignarus

Mitglied
nimm es mir nicht übel, aber manchmal bist du einfach etwas Weltfremd
Stimmt, aber nicht nur manchmal.


Erstens wollen und müssen Verkäufer verkaufen,
Stimmt auch, aber sie müssen nicht nur heute verkaufen, sondern auch morgen und übermorgen.
Ich bin mir recht sicher das die schlechte Beratung nur kurzfristig einen Vorteil bringt, aber schon mittelfristig -ev (expected value) ist.
Mit einer guten Beratung kann man Kunden jahrelang halten. Bei schlechter Beratung vielleicht nur einmal etwas verkaufen.

Ein schlecht beratener Anfänger gibt entweder die Aquaristik nach Misserfolgen frustriert auf, oder holt sich die Informationen woanders, erkennt das er schlecht beraten worden ist und kauft mit einer hohen Wahrscheinlichkeit dann woanders.

Zudem setzt der Onlinehandel den Ladengeschäften zu. Ohne gute Beratung und Kundenbeziehung ist es schwierig die in der Regel höheren Ladenpreise durchsetzen zu können. Dann lieber keine statt schlechter Beratung und online preiswerter gekauft, so wird dann mancher Kunde denken und die Ladengeschäfte sind zum Teil selber schuld.
Es gibt aber noch gute Aquaristikläden, meistens die Inhabergeführten, die man erst suchen muss und natürlich Glück haben muss die auch in der Nähe zu haben.
 
Zuletzt bearbeitet:

Starmbi

Mitglied
Hallo,

Ein schlecht beratener Anfänger gibt entweder die Aquaristik nach Misserfolgen frustriert auf, oder holt sich die Informationen woanders, erkennt das er schlecht beraten worden ist und kauft mit einer hohen Wahrscheinlichkeit dann woanders.
Das ist das große Problem!
Wenn man gar nicht weiß, das man schlecht beraten wurde, bleibt man ein treuer, immer nachkaufender Kunde.

Mich würde mal interessieren, wie viele sich die Mühe machen in einem Forum nachzufragen.
Bei fast 2 Mio. Aquarien in Deutschland scheinen es wenige zu sein, oder sie haben einfach keine Probleme.

Evtl. ist es für viele völlig normal 1x im Monat ihren Fischbestand wieder aufzustocken...

Gruß
Stefan
 

mraqua

Mitglied
Moin,

Ich war erst letzte Woche im Geschäft, und hab mitbekommen wie ein junger Mann "beraten" wurde. Er hatte ein Schnecken Problem im 180 Liter Becken. Empfohlen wurden ihm Prachtschmerzen und Kugelfische. Ich denke beides würde sein Problem lösen und er wäre glücklich damit gewesen. Und in ein paar Monaten oder wenigen Jahren wird er wieder kommen und sich erinnern er wurde da ja gut beraten.
Für Händler ist es doch gut wenn die Fische nur 3 statt 6 Jahren leben. Dann können sie doppelt so oft verkaufen. Und ganz ehrlich, wer merkt sich schon wie alt seine Fische sind, wann er die gekauft hat und wi alt sie bei anständiger Haltung werden können?

Und die meisten Anfänger werden sich gut beraten fühlen wenn sie hinterher mit den Fischen nach Hause gehen die sie wollten, sobald dann nach ein paar Monaten Mal ne Krankheit ausbricht wird das richtige Medikament verkauft, Kunde wieder glücklich. Dazu noch ein bisschen was was das Wasser fischgerecht macht (Wasseraufbereiter) und damit hat der Kunde auch noch ein gutes Gefühl was gutes für seine Fische zu tun.
Ein Händler der sagt "Guppys passen nicht zu eurem Wasser" wird keine Guppys mehr verkaufen, weil alle in der Gegend das gleiche Wasser haben, und der Laden zwei Straßen weiter sagt das ist Quatsch, das geht. Und das Guppys nur 6 Monate leben ist normal.
Ein Händler der dazu noch sagt lieber nach und nach besetzen läuft Gefahr das die zweite Ladung Fische woanders gekauft wird. Zumindest in Gegenden wo es mehr als einen Laden im Umkreis gibt.
 

Z-Jörg

Mitglied
Moin,

Ich war erst letzte Woche im Geschäft, und hab mitbekommen wie ein junger Mann "beraten" wurde. Er hatte ein Schnecken Problem im 180 Liter Becken. Empfohlen wurden ihm Prachtschmerzen und Kugelfische. Ich denke beides würde sein Problem lösen und er wäre glücklich damit gewesen. Und in ein paar Monaten oder wenigen Jahren wird er wieder kommen und sich erinnern er wurde da ja gut beraten.
Für Händler ist es doch gut wenn die Fische nur 3 statt 6 Jahren leben. Dann können sie doppelt so oft verkaufen. Und ganz ehrlich, wer merkt sich schon wie alt seine Fische sind, wann er die gekauft hat und wi alt sie bei anständiger Haltung werden können?

Und die meisten Anfänger werden sich gut beraten fühlen wenn sie hinterher mit den Fischen nach Hause gehen die sie wollten, sobald dann nach ein paar Monaten Mal ne Krankheit ausbricht wird das richtige Medikament verkauft, Kunde wieder glücklich. Dazu noch ein bisschen was was das Wasser fischgerecht macht (Wasseraufbereiter) und damit hat der Kunde auch noch ein gutes Gefühl was gutes für seine Fische zu tun.
Ein Händler der sagt "Guppys passen nicht zu eurem Wasser" wird keine Guppys mehr verkaufen, weil alle in der Gegend das gleiche Wasser haben, und der Laden zwei Straßen weiter sagt das ist Quatsch, das geht. Und das Guppys nur 6 Monate leben ist normal.
Ein Händler der dazu noch sagt lieber nach und nach besetzen läuft Gefahr das die zweite Ladung Fische woanders gekauft wird. Zumindest in Gegenden wo es mehr als einen Laden im Umkreis gibt.
Leider genau aus dem Leben beschrieben, auch wenn wir Friederich alle Recht geben, wie es laufen müsste/sollte, hat Nils das reale Leben beschrieben.
 

Wolf

Moderator
Teammitglied
Hallo Leute,
Nicole hatte noch Fragen. Auf auf meine Herren.

Hallo Nicole,
Der Proscan erfreut sich hier nicht gerade großer Beliebtheit. Er soll doch recht ungenau sein. Ich würde die Panzerwelse, auch wenn sie etwas zu groß sind, trotzdem auf 5 aufstocken. Ich persönlich finde sie deutlich besser geeignet als Mollys, da Panzerwelse eigentlich nicht sehr aktiv sind und meist versteckt sitzen.
Beim Dünger würde ich mich noch zurück halten, denn meist düngt man anfangs nur die Algen.
L. G. Wolf
 

JoKo

Mitglied
Hi,

eure Wasserhärte passt für die Guppies, Platies und Mollies. Für die Panzerwelse finde ich die KH grenzwertig. Das ist jetzt aber definitiv kein Grund warum euch die Tiere so schnell wegsterben.
Wenn das kurz nach einem grossen Wasserwechsel der Fall war, dann könnte das der Grund für das sterben sein:
Das Leitungswasser hat in der Regel kein nachweisbares Nitrit. Wenn ihr zuvor z.B. 75% Wasser gewechselt habt, dann war der Wert davor bei 1mg/l ... deutlich zu viel.
Einfache Rechnung: wenn 1mg/l enthalten ist, dann 50% Wasser gewechselt werden, sind es danach 0.5mg/l

Die Salzzugabe: sie schadet nicht. Angeblich soll Salz das Aufnehmen des NO2 von den Fischen verhindern. Keine Ahnung ob das stimmt. Die empfohlene Dosierung wäre in dem Fall aber ca. 1g/l, d.h. bei euch nach Abzug von Kies usw. ca. 40g ... ja, das klingt viel. Ich bin skeptisch ...

Achtet in den nächsten Tagen auf diesen Wert, mindestens 1x täglich messen. Wenn er grösser als 0.3-0.5mg/l wird: mindestens 2/3 Wasser wechseln. Das kann einige Tage dauern bis NO2 dann nicht mehr steigt.
Ja, viele grosse Wasserwechsel sind auch Stress für die Tiere. aber in dem Fall muss es einfach sein.

In den nächsten Tagen nicht füttern. Kein Angst, ein Fisch verhungert deshalb nicht.

Wenn es dann keine Ausfälle mehr gibt erstmal ein paar Wochen laufen lassen bis sich alles stabilisiert hat, ohne etwas am Besatz zu ändern.

Dünger macht für mich noch wenig Sinn, vor allem wenn ihr vielleicht noch kräftig Wasser wechseln müsst wird der damit sowieso wieder entfernt, also weglassen.

"Plastikfiguren" können natürlich theoretisch auch die Ursache sein. Ob es das bei euch war kann hier natürlich keiner beantworten. Ich würde sie auf jeden Fall rausnehmen...und auch draussen lassen.
 
Hallo, die Diskussion ist sehr spannend.
Aber hat noch jemand einen Tipp für uns? Wir haben heute mal nichts gemacht, alle sehen fit aus. Morgen werden wir wieder einen TWW machen.
Meint ihr erst mal kein Medikament?
Fischbestand so belassen?
Danke.
Liebe Grüße
Nicole
 
Danke Joko und Wolf.
Welche Tests der Wasserwerte sind denn empfehlenswert?
Also erstmal kein Dünger. Aber Wasseraufbereiter beim TWW benutzen? Haben Tropol von JBL.
Liebe Grüße Nicole
 

Wolf

Moderator
Teammitglied
Hallo Nicole,
Was für ein Medikament, gegen was möchtest du denn behandeln?
Ich würde es echt einfach mal laufen lassen. Ein Wasserwechsel schadet jedenfalls mal nicht.

L. G. Wolf
 

Wolf

Moderator
Teammitglied
Hallo,
Wenn man testet, dann am besten mit Tröpfchentests. Allerdings ist das gar nicht so wichtig, so lange keine Probleme auftreten. Jetzt am Anfang sollte Nitrit im Auge behalten werden und falls mal Algen aufkommen sollten, dann vielleicht Nitrat und Phosphat. Die kh ist interessant um den geeigneten Besatz auszuwählen, allerdings kann man die auch auf der HP des Wasserversorgers nachlesen.
Wasseraufbereiter ist in aller Regel überflüssig.
L. G. Wolf
 

mraqua

Mitglied
Moin,
Für NO2 reicht meist auch das Teststäbchen. Ist das Feld weiß ist alles gut, ist es (leicht) lila muss man Wasser wechseln. Und zwar so lange so groß wies geht bis das Feld weiß bleibt.
Es gibt allerdings auch Teststäbchen da verläuft die Flüssigkeit und das Feld verfärbt sich teilweise von unten. So ist das bei denen von Tetra. Zumindest bekomme ich damit keine anständige Messung durchgeführt. JBL dagegen funktioniert problemlos.
 

wola51

Mitglied
Moin Nicole.

Einfach ganz normale Teststreifen. Die zeigen dir zumindest Nitrit recht zuverlässig an. Du kannst dir aber auch einen Tröpfchentest nehmen.

Medikamente würde ich vorerst auch weglassen.

PS: Da war Nils schneller
 
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