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Fe und Fische

Dieses Thema im Forum "Wasserchemie" wurde erstellt von Benji 67, 22. August 2019.

  1. fischolli

    fischolli Mitglied

    Moin,

    sorry, das hab ich so wirklich nicht aus deinen Texten rausgelesen. So kann ich der Aussage durchaus zustimmen.

    Gruß
     
  2. Starmbi

    Starmbi Mitglied

    Hallo,

    die direkte Wirkung von Huminstoffen auf den Fisch ist in hunderten Studien wissenschaftlich belegt und gilt als gesichert.

    Eine kurze Einführung von einer kompetenten Seite:
    https://www.aquasabi.de/aquascaping-wiki_aquarium_huminstoffe-im-aquarium

    Ein längerer Artikel mit Untersuchungen und ihren Meßwerten.
    Also keine Behauptungen sondern harte Fakten:
    https://www.humintech.com/fileadmin...ed/pdf/Studies_on_vital_brown_geopolymers.pdf
    Man beachte auch die lange Liste ähnlicher Veröffentlichungen anderer Wissenschaftler im Anhang.

    Eine gute Zusammenfassung der Eigenschaften von Huminstoffen:
    http://diskusfische.info/gesundheit-1/humin-1.html
    Ein Auszug aus obiger Seite:
    Die positive direkte Wirkung von Huminstoffen auf den Fisch ist seit vielen Jahren anerkannt.
    Sie wurde von zahlreichen Wissenschaftlern weltweit bestätigt.
    Wer diese Fakten anzweifelt, glaubt auch, daß die Erde flach ist oder in 7 Tagen erschaffen wurde.

    Gruß
    Stefan
     
  3. Z-Jörg

    Z-Jörg Mitglied

    Und du glaubst, dass man das verallgemeinern kann und ZSB auch auf ostafrikanische Grabenseebuntbarsche übertragen kann?
    Dann Pass mal auf das du von deiner Scheibe nicht runter fällst, du höflicher Mensch...
    Für mich ist dieses Thema jetzt beendet.
     
  4. Starmbi

    Starmbi Mitglied

    Hey,

    Von "für Fisch nicht gut" auf "ostafrikanische Grabenseebuntbarsche" reduziert.
    Merkst Du was?:D
    Muß es auch, weil Dir ja die Argumente fehlen.

    Gruß
    Stefan
     
  5. Z-Jörg

    Z-Jörg Mitglied

    Sag mal willst du mir unbedingt ans Bein pissen? Jetzt reicht es langsam.
    Wenn etwas für etwas nicht gut ist, dann heisst das noch lange nicht das es dann gleich schlecht sein muss.
    Was kannst du an dem Begriff "neutral" nicht verstehen?
    Und leider kannst du wohl auch meine Argumente nicht verstehen.
    Schade dass dafür dein Intellekt nicht zu reichen scheint.
     
  6. Snowgnome

    Snowgnome Mitglied

    Hey Leute,

    nicht die Köppe einhauen....
     
  7. Starmbi

    Starmbi Mitglied

    Hallo,

    das Wort "nicht" ist eine Negation, deshalb ist das Gegenteil von "nicht gut" = "schlecht".
    Das kann dir jeder 5-jährige beantworten.
    Huminstoffe sind nicht "schlecht", sie sind auch nicht "neutral", sie sind "gut"!
    Das habe ich hier durch zahlreiche Belege untermauert.
    Was hast Du bisher belegt: "Nichts"!
    Daß Du Dir sowenig Mühe in dieser Disskusion gibst, kränkt mich.
    Ich sollte mich an's Bein gepisst fühlen.
    Wir reden schon lange nicht mehr über den Intellekt.
    Daß Huminstoffe eine direkte positive Wirkung auf den Fisch haben, solltest sogar Du nun begriffen haben.
    Wir reden hier nur noch über die menschliche Größe einen Fehler zuzugeben.
    Und das kannst Du nicht.

    Gruß
    Stefan
     
  8. Benji 67

    Benji 67 Mitglied

    Hallo Leute,
    jetzt denke ich muss ich mal was dazu sagen. WAU wie man mit ein paar Erlenzäpfchen eine so heiße Diskussion auslösen kann. Ich selbst bin wohl noch Neuling in der Aquaristik aber ansonsten kann ich von mir behaupten ein halbwegs intelligenter, lebenserfahrener, naturverbundener Mann zu sein der auch ein wenig rumgekommen ist in seinem Leben. Die Diskussion ( hmmm oder ist es mittlerweile ein Streit?) zwischen Jörg und Stefan hat mich dazu veranlasst nochmal das Internet zu durchforsten nach dem Thema Huminstoffe.
    Auf meine Bemerkung dass ich gelesen habe dass Huminstoffe gut für Fische seien antwortete Jörg einfach kurz und schmerzlos: Nicht gut für Fische aber schlecht für Bakterien. Damit bezog er sich nur auf die antibakterielle, pilzhemmende und antivirale Wirkung der Stoffe und hatte damit Recht. Er meinte damit aber nicht dass es schlecht für die Fische sei. ( Es war einfach ein wenig unglücklich ausgedrückt.)
    Stefan hat aber genauso wie ich nachgesehen was machen diese Stoffe überhaupt und ist es belegbar. Und nun muss ich wieder sagen, es gibt in der Aquaristik kaum ein Thema das wissenschaftlich belegbarer ist als das Thema Huminstoffe. JA es wurde zuerst an Fadenwürmern getestet. Aber mittlerweile auch an Schwertträgern.
    Ich habe auch immer von Huminstoffen und nicht von Huminsäuren gesprochen. Mit Absicht denn auch Zitronen sind sauer wirken im Körper aber basisch. Ascorbinsäure stärkt das Immunsystem obwohl doch eine Säure übersäuern müsste. Huminstoffe kommen ÜBERALL in der Natur vor. Sogar wenn nur ein Blatt in einen See fallt gibt es Huminstoffe ab. Bei einem Fisch wie dem Seenbuntbarsch den Jörg angeführt hat würden logischerweise Erlenzäpfchen, Blätter usw. die viel Huminstoffe abgeben das Milieu nicht unbedingt verbessern aber trotzdem denke ich würden sich die Stoffe ( auch in geringen Dosierungen) positiv auf den Organismus der Fische auswirken. Ich kann das auch erklären wenn es nötig ist lach. Ich bin gerne bereit mit euch darüber zu diskutieren aber bitte auf einem Niveau das einem erwachsenen Naturliebhaber entspricht.
    Liebe Grüße

    Benji
     
  9. Z-Jörg

    Z-Jörg Mitglied

    Ok Stefan, das hier noch:
    Der Satz" Huminstoffe sind gut für Fische" ist schlicht weg falsch, weil er eine Verallgemeinerung darstellt.
    Mit dem Beispiel der Grabenseebuntbarsche habe ich dies lediglich untermauern wollen.
    Der Fehler den ich zugeben muß, liegt darin, dass ich mich offensichtlich nicht so ausgedrückt habe, dass selbst du verstehen kannst.
     
  10. Z-Jörg

    Z-Jörg Mitglied

    Sorry,
    Ich habe deinen Beitrag schlicht weg übersehen, ich denke du hast das Thema ganz gut erfasst.
    Und eben auch was ich ausdrücken wollte.
    Ich habe natürlich nicht gemeint, das Huminstoffe schädlich für Weichwasserfische sind.
    Ich arbeite selber damit.
     
  11. Benji 67

    Benji 67 Mitglied

    Hallo Jörg,
    freut mich dass ich ein wenig die Wogen glätten konnte. Wir alle halten Lebewesen. Auch oder gerade weil wir Ihnen NIE die Bedingungen bieten können als wenn sie frei wären, müssen wir uns mit allen verfügbaren Mitteln schlau machen wie wir ihnen das Leben so angenehm und artgerecht machen können wie es nur geht. Und dazu gehört eben meiner Meinung nach auch die Wasserchemie ihrer Heimat zu kennen. Was brauchen sie? und wie kann ich es ihnen bieten? Kann ich es ihnen überhaupt bieten? usw.usw. Das macht Tierhaltung aus und ich denke da sind wir uns hoffentlich alle einig.

    Gruß Benji
     

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