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Honiggurami krank

Dieses Thema im Forum "Krankheiten" wurde erstellt von jenni-kral, 5. Mai 2018.

  1. jenni-kral

    jenni-kral Mitglied

    Hallo,

    mein Honiggurami Männchen lag gestern augenscheinlich Tod am Boden, als ich ihn dann mit dem Kescher rausholen wollte war er weg. Lag dann weiter vorne, habe dann gemerkt das er noch lebt.

    Da er aber wirklich nicht gut aussieht, also nur am Boden lag, habe ich ihn in einen Eimer gesetzt.

    Nun liegt er in dem Eimer und wenn man den Eimer bewegt schwimmt er auch eine Runde, aber irgendwie scheint er Probleme beim schwimmen, Gleichgewicht oder ähnliches zu haben.

    Sonst sieht er unauffällig aus. Ich habe ihn den Eimer ein Seemandelbaumblatt und ein paar Zapfen.
    Er liegt nun dort seit gestern Abend drin.

    Was mach ich nun mit dem Fisch? Erlösen? Oder könnte er wieder werden?

    Lg Jenni
     

    Anhänge:

  2. Z-Jörg

    Z-Jörg Mitglied

    Hi Jenni,
    ich würde ihn erlösen.
     
  3. jenni-kral

    jenni-kral Mitglied

    Hallo,

    wie macht man das am besten?

    Ich könnt ihn zwar meiner Schildkröte geben, aber die schafft ihn auch nicht auf einmal.

    Lg Jenni
     
  4. Z-Jörg

    Z-Jörg Mitglied

    Hi Jenni,
    Waidgerechtes töten, wäre ein Stich ins Herz.
    Aber du kannst auch Salzwasser anmixen, auf unter 0°runter kühlen und ihn dann dort rein legen.
     
  5. Moderlieschen

    Moderlieschen Moderator AQL-Team

    Hi,

    hab grad vorhin Malteser getrunken, 2 Wochen lang gut gekühlt, direkt aus dem Tiefkühlfach, sollte ja dann ca. -18° Celsius haben.
    Könnte man einen Fisch auch damit umbringen?
    Erscheint mir "menschlicher" als ekliges Salzwasser.

    Nein, ich habe keinen Knall...
    und nein, ich bin auch nicht betrunken...
    Ist jetzt wirklich ernst gemeint:D
    Aber - 18 ° Kalter Schnaps sollte doch so ein armes Fischlein relativ schnell schmerzlos und mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht ins Jenseits befördern, oder nicht???
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Mai 2018
  6. Starmbi

    Starmbi Mitglied

    Hi,
    geht auch, aber Du solltest ihn danach noch trinken, sonst wäre es Verschwendung.:D

    Eklige Grüße
    Stefan
     
  7. Moderlieschen

    Moderlieschen Moderator AQL-Team

    Ja natürlich, Stefan. Was dachtest du denn? Malteser verschwenden??? Niemals!!!
    Ein Gläschen vorher zum Mut machen, eins währenddessen zum Beruhigen, und das Eimerchen leer trinken zum Schluss um die Trauer erträglich zu machen[​IMG]

    Eklige Grüße zurück
    Petra
     
  8. fischolli

    fischolli Mitglied

    Moin,

    die Salzwassrmethode bitte nicht anwenden. Ist ein elender Todeskampf für den Fisch. Nix human. Human ist, Fisch auf Schneidbrett, scharfes Messer und mit einem Schnitt Kopf ab oder wie Jörg schreibt, Herzstich. ALLE Methoden, bei denen der Fisch nicht gleich tot ist, sind Quälerei, also auch erfrieren.

    Gruß
     
  9. Z-Jörg

    Z-Jörg Mitglied

    Och Olli,
    der Fisch ist doch schon längst im Todeskampf, wenn der in -10° kaltes Wasser kommt, dann kämpft der noch ein paar Sekunden.
    Die Nerven können noch länger zucken, das kennt jeder Angler.
     
  10. Starmbi

    Starmbi Mitglied

    Hallo,

    kleinere Fische, sind bei dem ersten Kontakt mit Wasser direkt komplett durchgeforen, da zuckt auch nichts mehr. Das Durchfrieren dauert bei großen Fischen natürlich länger. Der kriegt (hoffentlich) nach dem Kälteschock nichts mehr mit.
    Vor vielen Jahren gab es z.B. hier und hier Diskussionen ob kochen nicht besser als frieren sei.

    Gruß
    Stefan
     
  11. fischolli

    fischolli Mitglied

    Moin,

    ich hab das früher mit dem kochenden Wasser gemacht. War im nachhinein betrachtet keine so tolle Sache, auch nicht bei kleinen Fischen.

    Allerdings musste ich schon langen nicht mehr ran., In meinen verkrauteten Becken finde ich die Tdeskandidaten meist nicht mehr, die verkriechen sich meist. Den REst erledigen dann die Schnecken.

    Gruß
     

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